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Frage 1:
Wie viele Frauen schreibst du an auf StudiVZ & Co? Deine Antwort: Mehr als 20 pro Woche. Du schreibst regelmäßig sehr viele Frauen an. Das ist gut -- denn auf diese Weise trainierst du dir die Einstellung an, dass Frauen eine unbegrenzte Ressource sind. Den meisten Männern fällt das schwer: Sie sind es gewöhnt, dass es immer nur EINE interessante Frau in ihrem Leben gibt. Wenn sie diese Einstellung aber übertragen aufs Onlinedating werden sie enttäuscht sein: Kein Spruch und kein Training kann nämlich garantieren, dass du eine bestimmte Frau kriegen wirst. Was du mit Training und mit der richtigen Herangehensweise verbessern kannst, ist deine Erfolgsquote insgesamt: Wer neu ist im Onlinedating würde von 100 Frauen vielleicht zwei treffen. Weil er selber nicht weiß, wie die einzelnen Schritte funktionieren, ist er drauf angewiesen, dass eine Frau von sich aus die Initiative ergreift. Je mehr du aber lernst und Erfahrung sammelst, umso besser wird deine Erfolgsquote. Als Profi kannst du leicht und locker 20, 50 oder sogar 70% deiner Flirts in ein Date verwandeln. Viele Frauen anzuschreiben ist also aus zwei Gründen wichtig: Einerseits gibt es dir eine realistische Einschätzung über deine derzeitige Erfolgsquote. Und andererseits ist es die zwingende Voraussetzung dafür, dass du schnell viel Erfahrung sammeln und deine Fähigkeiten "fein-tunen" kannst. Dennoch musst du die Balance halten: Du solltest nie so viele Frauen anschreiben, dass du oberflächlich wirst. Wenn du jeden Tag fünf Mails von neuen Mädels in der Inbox hast, fällt es leicht, dass du die Mädels, die etwas mehr Herausforderung kosten, einfach links liegen lässt, und nur mit den Frauen eskalierst, die es dir quasi aufdrängen. Diese Taktik kann dir zwar Erfolge bringen -- aber sie wird deine Fähigkeiten nicht trainieren. Mit anderen Worten: Du hast dann zwar ein paar Erfolge -- aber diese Erfolge spiegeln dann nicht dein Können wieder, sondern sind einfach bloßes Glück. "Statistische Ausreißer" sozusagen... Die Grundregel: So lange du die Zeit findest, jede Mail so zu behandeln als wäre sie die einzige in deiner Inbox -- so lange brauchst du dir keine Sorgen machen dass du zu viele Frauen anschreibst.
Frage 1:
Wie viele Frauen schreibst du an auf StudiVZ & Co? Deine Antwort: Mehr als 5 pro Woche. Du schreibst regelmäßig neue Frauen an. Das ist gut -- denn auf diese Weise trainierst du dir die Einstellung an, dass Frauen eine unbegrenzte Ressource sind. Den meisten Männern fällt das schwer: Sie sind es gewöhnt, dass es immer nur EINE interessante Frau in ihrem Leben gibt. Wenn sie diese Einstellung aber übertragen aufs Onlinedating werden sie enttäuscht sein: Kein Spruch und kein Training kann nämlich garantieren, dass du eine bestimmte Frau kriegen wirst. Was du mit Training und mit der richtigen Herangehensweise verbessern kannst, ist deine Erfolgsquote insgesamt: Wer neu ist im Onlinedating würde von 100 Frauen vielleicht zwei treffen. Weil er selber nicht weiß, wie die einzelnen Schritte funktionieren, ist er drauf angewiesen, dass eine Frau von sich aus die Initiative ergreift. Je mehr du aber lernst und Erfahrung sammelst, umso besser wird deine Erfolgsquote. Als Profi kannst du leicht und locker 20, 50 oder sogar 70% deiner Flirts in ein Date verwandeln. Regelmäßig viele neue Frauen anzuschreiben ist also aus zwei Gründen wichtig: Einerseits gibt es dir eine realistische Einschätzung über deine derzeitige Erfolgsquote. Und andererseits ist es die zwingende Voraussetzung dafür, dass du schnell viel Erfahrung sammeln und deine Fähigkeiten "fein-tunen" kannst. Wichtig ist, die richtige Balance zu finden: Schreibst du zu wenig Frauen an, hast du keine Auswahl. Wann immer ein Gespräch mit einer Frau dann mal nicht so läuft wirst du unruhig. Wenn du nur wenig neue Mails in deiner Inbox hast, wird sich automatisch die "Verlustangst" einschleichen, sobald eine Frau mal etwas länger braucht mit dem Antworten. Um relaxt an die Sache rangehen zu können, solltest du in der Regel also mindestens drei Gespräche gleichzeitig am Laufen haben. Andererseits aber solltest du auch nie so viele Frauen anschreiben, dass du oberflächlich wirst. Wenn du jeden Tag fünf Mails von neuen Mädels in der Inbox hast, fällt es leicht, dass du die Mädels, die etwas mehr Herausforderung kosten, einfach links liegen lässt, und nur mit den Frauen eskalierst, die es dir quasi aufdrängen. Diese Taktik kann dir zwar Erfolge bringen -- aber sie wird deine Fähigkeiten nicht trainieren. Mit anderen Worten: Du hast dann zwar ein paar Erfolge -- aber diese Erfolge spiegeln dann nicht dein Können wieder, sondern sind einfach bloßes Glück. "Statistische Ausreißer" sozusagen... Die Grundregel: Sorge immer dafür, dass du zu jedem Zeitpunkt mindestens drei Gespräche am Laufen hast -- und achte gleichzeitig darauf, dass deine Inbox überschaubar genug bleibt dass du für jede Mail noch genauso viel Zeit findest als wenn sie die einzige wäre.
Frage 1:
Wie viele Frauen schreibst du an auf StudiVZ & Co? Deine Antwort: Weniger als 5 pro Woche. Du schreibst recht wenig neue Frauen an. Um besser zu werden im Onlinedating ist es aber wichtig, dass du regelmäßig viele neue Frauen anschreibst. Gerade am Anfang. Denn nur so trainierst du dir die Einstellung an, dass Frauen eine unbegrenzte Ressource sind. Den meisten Männern fällt das schwer: Sie sind es gewöhnt, dass es immer nur EINE interessante Frau in ihrem Leben gibt. Wenn sie diese Einstellung aber übertragen aufs Onlinedating werden sie enttäuscht sein: Kein Spruch und kein Training kann nämlich garantieren, dass du eine bestimmte Frau kriegen wirst. Was du mit Training und mit der richtigen Herangehensweise verbessern kannst, ist deine Erfolgsquote insgesamt: Wer neu ist im Onlinedating würde von 100 Frauen vielleicht zwei treffen. Weil er selber nicht weiß, wie die einzelnen Schritte funktionieren, ist er drauf angewiesen, dass eine Frau von sich aus die Initiative ergreift. Je mehr du aber lernst und Erfahrung sammelst, umso besser wird deine Erfolgsquote. Als Profi kannst du leicht und locker 20, 50 oder sogar 70% deiner Flirts in ein Date verwandeln. Regelmäßig viele neue Frauen anzuschreiben ist also aus zwei Gründen wichtig: Einerseits gibt es dir eine realistische Einschätzung über deine derzeitige Erfolgsquote. Und andererseits ist es die zwingende Voraussetzung dafür, dass du schnell viel Erfahrung sammeln und deine Fähigkeiten "fein-tunen" kannst. Wichtig ist, die richtige Balance zu finden: Schreibst du zu wenig Frauen an, hast du keine Auswahl. Wann immer ein Gespräch mit einer Frau dann mal nicht so läuft wirst du unruhig. Wenn du nur wenig neue Mails in deiner Inbox hast, wird sich automatisch die "Verlustangst" einschleichen, sobald eine Frau mal etwas länger braucht mit dem Antworten. Um relaxt an die Sache rangehen zu können, solltest du in der Regel also mindestens drei Gespräche gleichzeitig am Laufen haben. Andererseits aber solltest du auch nie so viele Frauen anschreiben, dass du oberflächlich wirst. Wenn du jeden Tag fünf Mails von neuen Mädels in der Inbox hast, fällt es leicht, dass du die Mädels, die etwas mehr Herausforderung kosten, einfach links liegen lässt, und nur mit den Frauen eskalierst, die es dir quasi aufdrängen. Diese Taktik kann dir zwar Erfolge bringen -- aber sie wird deine Fähigkeiten nicht trainieren. Mit anderen Worten: Du hast dann zwar ein paar Erfolge -- aber diese Erfolge spiegeln dann nicht dein Können wieder, sondern sind einfach bloßes Glück. "Statistische Ausreißer" sozusagen... Du brauchst dir vorerst keine Sorgen darum zu machen, dass du zu viele Frauen anschreiben würdest. Dein nächster Schritt sollte sein, dass du dir vornimmst, öfter neue Frauen auf StudiVZ & Co. zu suchen und anzuschreiben. Mein Tipp: Richte dir feste Zeiten ein an ein oder zwei Tagen in der Woche -- und nutz diese Zeiten, um nach Frauen zu stöbern und Ansprechmails zu versenden. Du wirst sehen: Sobald du einen konstanten Strom an neuen Unterhaltungen in deiner Inbox hast, wirst du plötzlich viel mehr aus dem vzAppeal-System für dich herausholen können. Und vor allem wirst du auch viel schneller Ergebnisse sehen.
Frage 2:
Aus welcher Region schreibst du Frauen an? Deine Antwort: Ich schreibe nur Frauen an die in meiner Region wohnen. Du beschränkst deine Auswahl an Frauen -- und zwar möglicherweise mehr als nötig: Im Moment schreibst du nur Frauen an, die in deiner Nähe wohnen. Das ist sinnvoll, wenn du die Psychologie des Onlineflirtens gemeistert hast und es dir nur noch darum geht, Frauen aus deiner Umgebung zu treffen. Gerade zu Beginn deines Weges zum Flirtprofi ist es aber besser, den Schwerpunkt eher auf Frauen zu legen, die weiter weg wohnen von dir: So lange du noch wenig Erfahrung hast, wirst du viele Fehler machen. Als Anfänger wirst du von 100 Frauen nicht mehr als fünf in dein Leben bringen können. Von 100 Frauen, die du anschreibst, hast du also 95 garantierte Fehlschüsse. Diese Fehlschüsse tun weniger weh, wenn du sie auf Mädels verwendest, die ohnehin weit weg wohnen von dir. Später, wenn du den Flirtprozess schon x-male durchlaufen hast und dir auf allen Stufen sicher bist, wird deine Erfolgsquote dramatisch höher liegen. Deine Fehlschüsse hast du dann verschossen -- und aus 100 Frauen wirst du plötzlich nicht mehr 5, sondern 20, 50 oder sogar 70 in dein Leben bringen. Und DAS ist der Zeitpunkt, wo du dich wirklich um die Mädels kümmern willst, die bei dir um die Ecke wohnen und nur darauf warten, dass du dich mit ihnen verabredest. Ich persönlich mische nach wie vor Frauen aus meiner Umgebung und Frauen von weiter weg. Das Besondere am Netz ist ja gerade, dass du Frauen von überall kennenlernen kannst. Frauen, die du im echten Leben nie getroffen hättest.
Frage 2:
Aus welcher Region schreibst du Frauen an? Deine Antwort: Ich schreibe Frauen von überall an -- mir ist egal wo sie wohnen. Du schreibst Frauen von überall an. Das ist gut -- denn auf die Weise beschränkst du deine Auswahl nicht. Frauen aus deiner unmittelbaren Umgebung anzuschreiben ist sinnvoll, wenn du die Psychologie des Onlineflirtens gemeistert hast und es dir nur noch darum geht, Frauen aus deiner Umgebung zu treffen. Gerade zu Beginn deines Weges zum Flirtprofi ist es aber besser, den Schwerpunkt eher auf Frauen zu legen, die weiter weg wohnen von dir: So lange du noch wenig Erfahrung hast, wirst du viele Fehler machen. Als Anfänger wirst du von 100 Frauen nicht mehr als fünf in dein Leben bringen können. Von 100 Frauen, die du anschreibst, hast du also 95 garantierte Fehlschüsse. Diese Fehlschüsse tun weniger weh, wenn du sie auf Mädels verwendest, die ohnehin weit weg wohnen von dir. Später, wenn du den Flirtprozess schon x-male durchlaufen hast und dir auf allen Stufen sicher bist, wird deine Erfolgsquote dramatisch höher liegen. Deine Fehlschüsse hast du dann verschossen -- und aus 100 Frauen wirst du plötzlich nicht mehr 5, sondern 20, 50 oder sogar 70 in dein Leben bringen. Und DAS ist der Zeitpunkt, wo du dich wirklich um die Mädels kümmern willst, die bei dir um die Ecke wohnen und nur darauf warten, dass du dich mit ihnen verabredest. Ich persönlich mische nach wie vor Frauen aus meiner Umgebung und Frauen von weiter weg. Das Besondere am Netz ist ja gerade, dass du Frauen von überall kennenlernen kannst. Frauen, die du im echten Leben nie getroffen hättest.
Frage 2:
Aus welcher Region schreibst du Frauen an? Deine Antwort: Ich schreibe nur Frauen an, die weit weg wohnen. Du schreibst nur Frauen an, die weit weg von dir wohnen. Und gerade wenn du noch am Beginn stehst auf deinem Weg zum Flirtprofi ist das auch richtig so: So lange du noch wenig Erfahrung hast, wirst du viele Fehler machen. Als Anfänger wirst du von 100 Frauen nicht mehr als fünf in dein Leben bringen können. Von 100 Frauen, die du anschreibst, hast du also 95 garantierte Fehlschüsse. Diese Fehlschüsse tun weniger weh, wenn du sie auf Mädels verwendest, die ohnehin weit weg wohnen von dir. Später, wenn du den Flirtprozess schon x-male durchlaufen hast und dir auf allen Stufen sicher bist, wird deine Erfolgsquote dramatisch höher liegen. Deine Fehlschüsse hast du dann verschossen -- und aus 100 Frauen wirst du plötzlich nicht mehr 5, sondern 20, 50 oder sogar 70 in dein Leben bringen. Und DAS ist der Zeitpunkt, wo du dich wirklich um die Mädels kümmern willst, die bei dir um die Ecke wohnen und nur darauf warten, dass du dich mit ihnen verabredest. Ich persönlich mische nach wie vor Frauen aus meiner Umgebung und Frauen von weiter weg. Das Besondere am Netz ist ja gerade, dass du Frauen von überall kennenlernen kannst. Frauen, die du im echten Leben nie getroffen hättest.
Frage 3:
Welche Art von Nachrichten verschickst du? Deine Antwort: Ich bemühe mich, für jede Frau individuelle Nachrichten zu schreiben. Du schreibst jeder Frau individuelle Nachrichten. Das ist gut gemeint -- aber es hält dich unnötig zurück. Wenn du Frauen fragst, was sie von Copy&Paste halten, werden sie dir natürlich sagen, dass sie von Männern erwarten, dass sie sich beim Mailschreiben Zeit nehmen und sich etwas Individuelles, Kreatives einfallen lassen. Nur: Frauen sind so überflutet von Anmachmails, dass sie deiner Nachricht bestenfalls ein paar Sekunden Zeit widmen. Steckst du eine Viertelstunde Arbeit in eine Nachricht, die sie innerhalb von zweieinhalb Sekunden überfliegt und wegklickt, sendet das die falsche Botschaft. Eine Frau sieht genau, wie viel Zeit und Mühe du dir gegeben hast. Und Tatsache ist, dass fast alle Männer, die ihr schreiben, sich extra-viel Mühe geben. Mühe, die eigentlich völlig unverdient ist, weil sie die Frau noch nichtmal kennen. Und eine Frau weiß das auch. Sie fühlt sich unwohl (und ein bisschen veralbert), wenn ein völlig Fremder sich so viel Mühe gibt, obwohl er noch kein Wort mit ihr gesprochen hat. Bevor du eine Frau von dir überzeugen kannst, musst du erstmal ihre Aufmerksamkeit gewinnen. Und das tust du nur, indem du aus der Masse der anderen Mails hervorstichst. Kreativität an sich hilft dir dabei herzlich wenig. Was zählt, ist dass deine Mail nicht in dasselbe Muster fällt wie die anderen Mails! Sieh es so: Deine erste Mail an eine Frau ist wie das "Hey!" im echten Leben. "Hey" ist nicht kreativ. Du verwendest es bei allen Leuten. Der einzige Zweck von "Hey" ist, die Aufmerksamkeit zu bekommen, die du brauchst, um mit dem Anderen in Kontakt zu kommen. Beim Onlinedating ist es dasselbe. Der einzige Unterschied: "Hey" oder "Hi wie geht's" tut es hier nicht mehr, weil eine Frau mit solchen Nachrichten schon überfrachtet ist. Sie ist desensibilisiert für alle Mails, die nach dem üblichen Schema klingen. Es ist, wie wenn du die Straße langgehst und immer wieder von Unterschriftensammlern und Umfragetypen angesprochen wirst: Die ersten ein, zwei Mal wirst du noch aufmerksam werden, wenn dich so jemand anspricht. Aber nach einer Weile hat sich dein Gehirn an die "Masche" gewöhnt -- und du wirst auf diese Leute mit einer Autopilot-Antwort reagieren. Und die Autopilot-Reaktion, die Frauen auf StudiVZ & Co. auf "Anmachmails" haben ist: Ignorieren. Das ist der Grund, warum du in vzAppeal bestimmte Arten von Ansprechmails kennenlernst: Diese Ansprechmails eignen sich besonders gut, um aus der Masse der "Normalpost" hervorzustechen. Du solltest herausfinden, welche Ansprechmails für dich besonders gut funktionieren. Und wenn du welche gefunden hast, die dir verlässlich Aufmerksamkeit bringen -- dann verwende sie auch regelmäßig! Wie gesagt: Deine Ansprechmail ist nur deine Art, "Hi" zu sagen. Es geht nur darum, in ihrem Kopf den Schalter zu finden, der ihr sagt, "Hey, der Typ ist anders. Auf ihn brauch ich nicht mit meinem Autopilot zu reagieren. Er könnte interessant sein.". Und DAS ist der Punkt, an dem du eine normale Unterhaltung zwischen zwei Menschen anfangen kannst mit ihr.
Frage 3:
Welche Art von Nachrichten verschickst du? Deine Antwort: Ich verwende gerade am Anfang viel Copy&Paste, und erst später in der Unterhaltung werden meine Nachrichten persönlicher. Du verwendest gerade am Anfang viel Copy&Paste, und erst später, wenn du die volle Aufmerksamkeit von deinem Gegenüber hast, nimmst du dir Zeit für individuelle Nachrichten. Du machst es genau richtig so. Wenn du Frauen fragst, was sie von Copy&Paste halten, werden sie dir natürlich sagen, dass sie von Männern erwarten, dass sie sich beim Mailschreiben Zeit nehmen und sich etwas Individuelles, Kreatives einfallen lassen. Nur: Frauen sind so überflutet von Anmachmails, dass sie deiner Nachricht bestenfalls ein paar Sekunden Zeit widmen. Steckst du eine Viertelstunde Arbeit in eine Nachricht, die sie innerhalb von zweieinhalb Sekunden überfliegt und wegklickt, sendet das die falsche Botschaft. Eine Frau sieht genau, wie viel Zeit und Mühe du dir gegeben hast. Und Tatsache ist, dass fast alle Männer, die ihr schreiben, sich extra-viel Mühe geben. Mühe, die eigentlich völlig unverdient ist, weil sie die Frau noch nichtmal kennen. Und eine Frau weiß das auch. Sie fühlt sich unwohl (und ein bisschen veralbert), wenn ein völlig Fremder sich so viel Mühe gibt, obwohl er noch kein Wort mit ihr gesprochen hat. Bevor du eine Frau von dir überzeugen kannst, musst du erstmal ihre Aufmerksamkeit gewinnen. Und das tust du nur, indem du aus der Masse der anderen Mails hervorstichst. Deine erste Mail an eine Frau ist wie das "Hey!" im echten Leben. "Hey" ist nicht kreativ. Du verwendest es bei allen Leuten. Der einzige Zweck von "Hey" ist, die Aufmerksamkeit zu bekommen, die du brauchst, um mit dem Anderen in Kontakt zu kommen. Beim Onlinedating ist es dasselbe. Der einzige Unterschied: "Hey" oder "Hi wie geht's" tut es hier nicht mehr, weil eine Frau mit solchen Nachrichten schon überfrachtet ist. Sie ist desensibilisiert für alle Mails, die nach dem üblichen Schema klingen. Es ist, wie wenn du die Straße langgehst und immer wieder von Unterschriftensammlern und Umfragetypen angesprochen wirst: Die ersten ein, zwei Mal wirst du noch aufmerksam werden, wenn dich so jemand anspricht. Aber nach einer Weile hat sich dein Gehirn an die "Masche" gewöhnt -- und du wirst auf diese Leute mit einer Autopilot-Antwort reagieren. Und die Autopilot-Reaktion, die Frauen auf StudiVZ & Co. auf "Anmachmails" haben ist: Ignorieren. Das ist der Grund, warum du in vzAppeal bestimmte Arten von Ansprechmails kennenlernst: Diese Ansprechmails eignen sich besonders gut, um aus der Masse der "Normalpost" hervorzustechen. Deshalb ist es gut, wenn du herausfindest, welche Ansprechmails und welche Übergänge ins Gespräch am besten funktionieren -- und dann dieses Muster regelmäßig verwendest. Wichtig ist, dass du ab und zu neue Ansprechmuster ausprobierst. Denn mit der Zeit nutzen sich Sprüche ab, und auch deine Persönlichkeit ändert sich nach und nach. Ein Muster, das vor zwei Monaten prima funktioniert hat, kann also heute "eingerostet" sein. Es fühlt sich dann nicht mehr "richtig" an für dich, und möglicherweise kriegst du auch nicht mehr die Reaktionen, die du am Anfang gekriegt hast. Spätestens an diesem Punkt solltest du also neue Dinge probieren und sie mit deiner bisherigen Herangehensweise vergleichen. Funktioniert das Neue besser als das Alte -- dann ist es Zeit für einen Repertoirewechsel.
Frage 3:
Welche Art von Nachrichten verschickst du? Deine Antwort: Ich verwende nur Copy&Paste und geprüfte Sprüche. Du verwendest nur Copy&Paste und geprüfte Sprüche. Das ist erstmal ein sehr sicherer Weg, wenn es um den Anfang des Gesprächs geht. Sicher: Wenn du Frauen fragst, was sie von Copy&Paste halten, werden sie dir natürlich sagen, dass sie von Männern erwarten, dass sie sich beim Mailschreiben Zeit nehmen und sich etwas Individuelles, Kreatives einfallen lassen. Nur: Frauen sind so überflutet von Anmachmails, dass sie deiner Nachricht bestenfalls ein paar Sekunden Zeit widmen. Steckst du eine Viertelstunde Arbeit in eine Nachricht, die sie innerhalb von zweieinhalb Sekunden überfliegt und wegklickt, sendet das die falsche Botschaft. Eine Frau sieht genau, wie viel Zeit und Mühe du dir gegeben hast. Und Tatsache ist, dass fast alle Männer, die ihr schreiben, sich extra-viel Mühe geben. Mühe, die eigentlich völlig unverdient ist, weil sie die Frau noch nichtmal kennen. Und eine Frau weiß das auch. Sie fühlt sich unwohl (und ein bisschen veralbert), wenn ein völlig Fremder sich so viel Mühe gibt, obwohl er noch kein Wort mit ihr gesprochen hat. Bevor du eine Frau von dir überzeugen kannst, musst du erstmal ihre Aufmerksamkeit gewinnen. Und das tust du nur, indem du aus der Masse der anderen Mails hervorstichst. Deine erste Mail an eine Frau ist wie das "Hey!" im echten Leben. "Hey" ist nicht kreativ. Du verwendest es bei allen Leuten. Der einzige Zweck von "Hey" ist, die Aufmerksamkeit zu bekommen, die du brauchst, um mit dem Anderen in Kontakt zu kommen. Beim Onlinedating ist es dasselbe. Der einzige Unterschied: "Hey" oder "Hi wie geht's" tut es hier nicht mehr, weil eine Frau mit solchen Nachrichten schon überfrachtet ist. Sie ist desensibilisiert für alle Mails, die nach dem üblichen Schema klingen. Es ist, wie wenn du die Straße langgehst und immer wieder von Unterschriftensammlern und Umfragetypen angesprochen wirst: Die ersten ein, zwei Mal wirst du noch aufmerksam werden, wenn dich so jemand anspricht. Aber nach einer Weile hat sich dein Gehirn an die "Masche" gewöhnt -- und du wirst auf diese Leute mit einer Autopilot-Antwort reagieren. Und die Autopilot-Reaktion, die Frauen auf StudiVZ & Co. auf "Anmachmails" haben ist: Ignorieren. Das ist der Grund, warum du in vzAppeal bestimmte Arten von Ansprechmails kennenlernst: Diese Ansprechmails eignen sich besonders gut, um aus der Masse der "Normalpost" hervorzustechen. Deshalb ist es gut, wenn du herausfindest, welche Ansprechmails und welche Übergänge ins Gespräch am besten funktionieren -- und dann dieses Muster regelmäßig verwendest. Wichtig ist, dass du ab und zu neue Ansprechmuster ausprobierst. Denn mit der Zeit nutzen sich Sprüche ab, und auch deine Persönlichkeit ändert sich nach und nach. Ein Muster, das vor zwei Monaten prima funktioniert hat, kann also heute "eingerostet" sein. Es fühlt sich dann nicht mehr "richtig" an für dich, und möglicherweise kriegst du auch nicht mehr die Reaktionen, die du am Anfang gekriegt hast. Spätestens an diesem Punkt solltest du also neue Dinge probieren und sie mit deiner bisherigen Herangehensweise vergleichen. Funktioniert das Neue besser als das Alte -- dann ist es Zeit für einen Repertoirewechsel. Selbst wenn du dein Repertoire ständig erneuerst, wirst du aber keine vollständige Unterhaltung nur mit geprüften Sprüchen führen können. Geschweige denn eine Beziehung. Deine innere Persönlichkeit wird immer zum Vorschein kommen -- und deshalb ist es wichtig, dass du auch sie mittrainierst. Verwendest du nur "Sprüche", kannst du zwar mit sehr wenig persönlicher Investition erstaunliche Erfolge haben. Aber früher oder später wirst du immer an einen Punkt kommen, wo du spontan reagieren musst. Das ist der Grund, warum du neben den richtigen Worten auch die Psychologie dahinter verstehen lernen musst. Du musst ein Gefühl dafür entwickeln, wie du einen Flirt eskalierst, und welche emotionalen Stufen eine Frau dabei durchlaufen muss. Diese Fertigkeit wird dich unabhängig machen von der Suche nach "dem richten Spruch" -- und sie wird dir erlauben, eine Frau im Gespräch zu dir hinzuziehen, auch ohne dass du dazu auf Material von Anderen angewiesen bist.
Frage 4:
Wann gibst du auf bei einer Frau? Deine Antwort: Wenn eine Frau mir nicht auf meine Ansprechmail antwortet. Du gibst zu zeitig auf bei Frauen. Im Moment gibst du schon auf, wenn eine Frau dir nicht auf deine Ansprechmail antwortet. Doch das ist zu früh. Dass eine Frau dir nicht auf deine erste Mail antwortet kann mehrere Ursachen haben: Vielleicht hat sie deine Mail in einem Moment gelesen, wo sie keine Zeit hatte zum Antworten und hat sie hinterher vergessen. Manchmal sind Frauen auch erstmal misstrauisch, und sie lassen dich warten um zu sehen, ob du es wirklich ernst meinst. Beharrlichkeit und Ausdauer wird dir also helfen. Tatsächlich sollte es für dich keine Rolle spielen, ob und wie ein Frau reagiert. Maßgeblich ist allein, ob DU noch Interesse hast. Wenn ich eine Frau kennenlernen will, und sie antwortet mir nicht, dann schreibe ich ihr eine Woche später nochmal mit einer der vzAppeal BLACK BELT Wiedereröffnungen, wie zum Beispiel "Du gibst dich gern unnahbar. Hm. Gefällt mir :)". Und wenn's sein muss eine Woche später nochmal. Es kostet mich nichts. Es macht mir Spaß. Und solange mir nicht langweilig wird gehe ich davon aus, dass sie mit mir spielt -- und dass sie genauso viel Spaß hat wie ich. Sicher: Manche Frauen werden dir auch nach drei Mails nicht antworten. Hast du einer Frau über fünf Wochen wöchentlich eine Mail geschrieben, wird die Situation in der Regel auch festgefahren sein: Sie fängt dann an, dich in ihrem Kopf als den Typen zu sehen, der ihr dauernd schreibt und dem sie nie antwortet. An diesem Punkt wirst du aber in der Regel von selber das Interesse verlieren. Du solltest aber erstmal immer davon ausgehen, dass eine Frau, die dir nicht antwortet, deine Mails entweder aus Verpeiltheit übersehen hat, oder dass sie es genießt, mit dir zu spielen. Und beides ist doch ziemlich niedlich, oder? :-) Wichtig ist, dass du nebenher mit anderen Mädels weitermachst. Du willst nicht der Stalker-Typ sein, der sich total auf ein Mädel fixiert. Du willst nicht beharrlich sein, weil du von ihr abhängig wärst. Du willst beharrlich sein, nur weil du es kannst, und weil du Spaß dran hast mit ihr zu spielen. Und das geht nur, wenn du nebenher mit anderen Mädels schreibst und dein Unterbewusstsein spürt, dass es einen Überfluss an Chancen mit Mädels in deinem Leben gibt und du niemandem hinterher rennen musst.
Frage 4:
Wann gibst du auf bei einer Frau? Deine Antwort: Wenn ich mit ihrer Antwort nichts anfangen kann oder sie aggressiv reagiert. Du gibst zu zeitig auf bei Frauen. Im Moment gibst du schon auf, wenn du mit der Antwort einer Frau nichts anfangen kannst oder sie dich herausfordert. Doch das ist zu früh. Die Stärken, die du ausbauen musst, sind FÜHRUNG und EGOLOSES SELBSTBEWUSSTSEIN. Um einen Flirt mit einer Frau zum Erfolg zu führen, musst du selber die Führung über das Gespräch behalten. Du kannst darauf eingehen, was SIE dir geschrieben hat. Aber die Verantwortung für die Richtung des Gesprächs trägst immer du selber. Eine Frau mag dir eine Antwort schreiben, mit der du nichts anfangen kannst -- ein "Aha..." oder "Soso..." vielleicht. Aber sie HAT dir zurückgeschrieben! Sie hat deine Mail nicht einfach gelangweilt weggeklickt, sondern sie hat dir Feedback gegeben. Mit anderen Worten: Sie WILL dass du das Gespräch mit ihr fortführst. Das ist der einzige Grund, warum sie dir zurückgeschrieben hat. Mit Herausforderungen ist es nicht anders: Eine Frau mag dir die schlimmsten Sachen an den Kopf werfen. Und trotzdem: Wenn sie wirklich nichts mit dir zu tun haben wollte, hätte sie dich einfach ignoriert. Wenn eine Frau emotional auf dich reagiert, heißt das, dass sie sich dir in gewisser Weise unterwirft: Sie zeigt dir, dass du Einfluss auf ihre Gefühle hast. Und das ist ein bedeutendes Zeichen! Beim Flirten ist es wie in der Werbung: Soetwas wie "schlechte Werbung" gibt es nicht. Wenn du eine Frau wütend machen kannst, dann kannst du auch Attraktion in ihr erzeugen. Und du wirst überrascht sein, wie nah diese beiden Gefühle beieinander liegen können! Wenn du die Prinzipien des egolosen Selbstbewusstseins verstanden hast, wirst du in der Lage sein, Herausforderungen von Frauen mit Bravour zu meistern. Denn was viele Männer nicht wissen: Wann immer eine Frau dir etwas Aggressives an den Kopf wirft, testet sie nur deine Stärke. Es geht dabei praktisch nie um die Sache selbst. Es geht nur darum, ob du den Test bestehst oder nicht. Reagierst du -- wie andere Kerle -- betroffen und unsicher, wird sie das Interesse an dir verlieren. Doch bestehst du den Test, wird ihre Attraktion für dich mit einem Mal STÄRKER sein als sie es vorher gewesen ist. Lass mich das anders formulieren: Eine Frau kann dich beschimpfen und dir schreiben dass sie nie wieder von dir hören will -- und du brauchst nur mit der richtigen Einstellung darauf zu reagieren, und sie wird dir mit einem Mal buchstäblich um den Hals fallen. Führung und egoloses Selbstbewusstsein sind die zwei Königsdisziplinen, mit denen du Flirts und Beziehungen auf den Kopf stellen kannst, so dass plötzlich SIE noch mehr Interesse an dir hat als du an ihr. Und wenn du diese beiden Fähigkeiten ausbaust, wirst du deine Erfolgsquote dramatisch verbessern.
Frage 4:
Wann gibst du auf bei einer Frau? Deine Antwort: Ich gebe höchstens auf wenn ich das Interesse verliere. Aber wie sie reagiert ist mir völlig egal. Solange du nicht das Interesse verlierst an einer Frau gibst du nicht auf. Und das ist genau die richtige Einstellung. Es spielt keine Rolle, ob eine Frau dir auf die erste Mail antwortet oder nicht. Dass sie nicht antwortet kann zig Ursachen haben: Vielleicht hat sie deine Mail in einem Moment gelesen, wo sie keine Zeit hatte zum Antworten und hat sie hinterher vergessen. Und manchmal sind Frauen auch erstmal misstrauisch -- und sie lassen dich einfach warten um zu sehen, ob du es wirklich ernst meinst. Wenn eine Frau nicht antwortet, solltest du immer davon ausgehen, dass sie (a) deine Mails aus Verpeiltheit übersehen hat, oder (b) dass sie es genießt, mit dir zu spielen. Und beides ist doch ziemlich niedlich, oder? :-) Wichtig ist, dass du nebenher mit anderen Mädels flirtest. Du willst nie der Stalker-Typ sein, der sich total auf ein Mädel fixiert. Du willst nicht beharrlich sein, weil du von ihr abhängig wärst. Du willst beharrlich sein, nur weil du es kannst, und weil du Spaß dran hast mit ihr zu spielen. Und das geht nur, wenn du nebenher mit anderen Mädels schreibst und dein Unterbewusstsein spürt, dass es einen Überfluss an Chancen mit Mädels in deinem Leben gibt und du niemandem hinterher rennen musst. Bei nichtssagenden Antworten und Provokationen von ihr ist es nicht anders: Ihre Antwort hat keinen Einfluss auf dich. Um einen Flirt mit einer Frau zum Erfolg zu führen, musst du selber die Führung über das Gespräch behalten. Du kannst darauf eingehen, was SIE dir geschrieben hat. Aber die Verantwortung für die Richtung des Gesprächs trägst immer du selber. Eine Frau mag dir eine Antwort schreiben, mit der du nichts anfangen kannst -- ein "Aha..." oder "Soso..." vielleicht. Aber sie HAT dir zurückgeschrieben! Sie hat deine Mail nicht einfach gelangweilt weggeklickt, sondern sie hat dir Feedback gegeben. Mit anderen Worten: Sie WILL dass du das Gespräch mit ihr fortführst. Das ist der einzige Grund, warum sie dir zurückgeschrieben hat. Und dasselbe gilt für Herausforderungen: Eine Frau mag dir die schlimmsten Sachen an den Kopf werfen. Und trotzdem: Wenn sie wirklich nichts mit dir zu tun haben wollte, hätte sie dich einfach ignoriert. Wenn eine Frau emotional auf dich reagiert, heißt das, dass sie sich dir in gewisser Weise unterwirft: Sie zeigt dir, dass du Einfluss auf ihre Gefühle hast. Und das ist ein bedeutendes Zeichen! Beim Flirten ist es wie in der Werbung: Soetwas wie "schlechte Werbung" gibt es nicht. Wenn du eine Frau wütend machen kannst, dann kannst du auch Attraktion in ihr erzeugen. Und du wirst überrascht sein, wie nah diese beiden Gefühle beieinander liegen können! Wer die Prinzipien des egolosen Selbstbewusstseins verstanden hat, ist in der Lage, Herausforderungen von Frauen mit Bravour zu meistern. Denn was viele Männer nicht wissen: Wann immer eine Frau dir etwas Aggressives an den Kopf wirft, testet sie nur deine Stärke. Es geht dabei praktisch nie um die Sache selbst. Es geht nur darum, ob du den Test bestehst oder nicht. Reagierst du -- wie andere Kerle -- betroffen und unsicher, wird sie das Interesse an dir verlieren. Doch bestehst du den Test, wird ihre Attraktion für dich mit einem Mal STÄRKER sein als sie es vorher gewesen ist.
Frage 5:
Wie findest du heraus ob neues Material für dich funktioniert? Deine Antwort: Ich teste es eine Zeit lang, auch wenn es mir am Anfang keine Ergebnisse bringt. Neues Material unterziehst du einer Testphase -- und während dieser Phase lässt du dich auch von kurzfristig schlechten Ergebnissen nicht entmutigen. Und das ist genau richtig: Um entscheiden zu können, ob eine Technik für dich funktioniert oder nicht, musst du sie in möglichst vielen Fällen ausprobieren. Eine Eröffnungsmail mag eine Erfolgsquote von 60% haben -- aber das bedeutet, dass du bei 100 verschickten Mails 40mal keine Antwort bekommst. Testest du die Mail nur an drei Frauen, kann es gut und gerne sein, dass du nicht eine einzige Antwort kriegst. Für dich sieht es dann aus, als hätte die Mail eine Erfolgsquote von 0%, obwohl sie in Wirklichkeit vielleicht viel, viel höher liegt. Meine persönliche Daumenregel: Bevor ich entscheide, ob eine Technik funktioniert oder nicht, probiere ich sie an mindestens 20 Frauen aus. Sehr viel helfen kann dir hier ein Journal, in dem du einträgst, welche Mail du wann an was für Frauen und an wie viele verschickt hast -- und wie viele Antworten du bekommen hast.
Frage 5:
Wie findest du heraus ob neues Material für dich funktioniert? Deine Antwort: Ich erkenne sofort ob es funktioniert oder nicht -- und wenn nicht, probiere ich etwas Neues. Bei neuem Material entscheidest du intiuitiv, ob es für dich funktioniert oder nicht. Doch diese "Bauchmethode" kann leicht zu Fehlschlüssen führen: Um entscheiden zu können, ob eine Technik für dich funktioniert oder nicht, musst du sie in möglichst vielen Fällen ausprobieren. Eine Eröffnungsmail mag eine Erfolgsquote von 60% haben -- aber das bedeutet, dass du bei 100 verschickten Mails 40mal keine Antwort bekommst. Testest du die Mail nur an drei Frauen, kann es gut und gerne sein, dass du nicht eine einzige Antwort kriegst. Für dich sieht es dann aus, als hätte die Mail eine Erfolgsquote von 0%, obwohl sie in Wirklichkeit vielleicht viel, viel höher liegt. Meine persönliche Daumenregel: Bevor ich entscheide, ob eine Technik funktioniert oder nicht, probiere ich sie an mindestens 20 Frauen aus. Sehr viel helfen kann dir hier ein Journal, in dem du einträgst, welche Mail du wann an was für Frauen und an wie viele verschickt hast -- und wie viele Antworten du bekommen hast.
Frage 5:
Wie findest du heraus ob neues Material für dich funktioniert? Deine Antwort: Ich führe Buch und schreibe mir für jeden Spruch auf, wie oft ich ihn verschickt habe und wieviele Antworten ich bekommen habe. Wenn du neues Material probierst, unterziehst du es einer Testphase und führst Buch darüber. Damit hast du das wichtigste Erfolgsprinzip erkannt: Um entscheiden zu können, ob eine Technik für dich funktioniert oder nicht, musst du sie in möglichst vielen Fällen ausprobieren. Eine Eröffnungsmail mag eine Erfolgsquote von 60% haben -- aber das bedeutet, dass du bei 100 verschickten Mails 40mal keine Antwort bekommst. Testest du die Mail nur an drei Frauen, kann es gut und gerne sein, dass du nicht eine einzige Antwort kriegst. Für dich sieht es dann aus, als hätte die Mail eine Erfolgsquote von 0%, obwohl sie in Wirklichkeit vielleicht viel, viel höher liegt. Meine persönliche Daumenregel: Bevor ich entscheide, ob eine Technik funktioniert oder nicht, probiere ich sie an mindestens 20 Frauen aus. Und ein Journal zum Buchführen hilft dabei sehr viel: Hier kannst du alle Umstände festhalten, die zu deinem Ergebnis beigetragen haben können. Es kann durchaus passieren, dass du mit ein und derselben Nachricht in zwei Durchgängen völlig verschiedene Ergebnisse bekommst. Doch für diese Unterschiede gibt es immer eine Ursache. Es kann sein, dass du dein Profil verändert hast. Es kann sein, dass du die Nachricht zu einer anderen Tageszeit oder an einem anderen Wochentag verschickt hast. Und es kann sein, dass die Frauen im zweiten Durchgang älter waren, oder jünger, oder "girliehafter", oder bodenständiger... Was auch immer es ist -- mit deinem Journal kannst du es rausfinden.
Frage 6:
Wie viele Nachrichten schreibst du einer Frau im Schnitt während der gesamten Unterhaltung bis du mit ihr aus dem StudiVZ wechselst? Deine Antwort: 7 oder weniger Spätestens nach 7 Nachrichten wechselst du aus dem StudiVZ über zum Telefon, Instant Messenger oder zu einem Treffen. Damit bist du überdurschnittlich gut und effizient. Du nutzt den anfänglichen Schwung der Unterhaltung optimal aus, und es gelingt dir, die Neugier, die eine Frau am Anfang der Unterhaltung spürt, in die nächste Phase zu überführen. Wichtig ist, dass du auch in den Phasen "Instant Messenger" oder "Telefonkontakt" nicht zu lange verharrst: Auch hier kannst du dir den anfänglichen Schwung zu Nutze machen, um zu einem Treffen im echten Leben hinzuleiten. Das nämlich fällt vielen Männern schwer: Sie "fahren fest" und verlieren die Dynamik -- und nach einer Weile wird es immer schwerer, die Frau vom Messenger oder vom Telefonkontakt zu einem Treffen zu bringen. Am Anfang ist viel einfacher, weil die Atmosphäre lockerer ist, die Rollen noch nicht festgefahren sind und die Neugier größer ist als es die "Vernunftzweifel" sind. Solange du genug Vertrauen und Rapport aufgebaut hast gilt: Je früher du dich triffst mit der Frau -- umso besser.
Frage 6:
Wie viele Nachrichten schreibst du einer Frau im Schnitt während der gesamten Unterhaltung bis du mit ihr aus dem StudiVZ wechselst? Deine Antwort: 8-12 Du brauchst in der Regel zwischen 8 und 12 Nachrichten, bis du aus dem StudiVZ überwechselst zum Telefon, Instant Messenger oder zu einem Treffen. Damit bist du gut und effizient: Du nutzt noch den anfänglichen Schwung der Unterhaltung aus, und es gelingt dir, die Neugier, die eine Frau am Anfang der Unterhaltung spürt, in die nächste Phase zu überführen. Noch besser gelingt dir das, wenn du schon nach 6 Nachrichten den Sprung vom StudiVZ schaffst. Die meisten Frauen sind bereit dafür. Wichtig ist, dass du auch in den Phasen "Instant Messenger" oder "Telefonkontakt" nicht zu lange verharrst: Auch hier kannst du dir den anfänglichen Schwung zu Nutze machen, um zu einem Treffen im echten Leben hinzuleiten. Das nämlich fällt vielen Männern schwer: Sie "fahren fest" und verlieren die Dynamik -- und nach einer Weile wird es immer schwerer, die Frau vom Messenger oder vom Telefonkontakt zu einem Treffen zu bringen. Am Anfang ist viel einfacher, weil die Atmosphäre lockerer ist, die Rollen noch nicht festgefahren sind und die Neugier größer ist als es die "Vernunftzweifel" sind. Solange du genug Vertrauen und Rapport aufgebaut hast gilt: Je früher du dich triffst mit der Frau -- umso besser.
Frage 6:
Wie viele Nachrichten schreibst du einer Frau im Schnitt während der gesamten Unterhaltung bis du mit ihr aus dem StudiVZ wechselst? Deine Antwort: 13 oder mehr Du brauchst in der Regel über 13 Nachrichten, bis du aus dem StudiVZ überwechselst zum Telefon, Instant Messenger oder zu einem Treffen. Damit verplemperst du zu viel Zeit -- und du verschlechterst deine Chancen. Nach 13 Nachrichten ist der anfängliche Schwung der Unterhaltung verflogen. Die die Neugier, die eine Frau am Anfang der Unterhaltung spürt, kriegst du dann nicht mehr in die nächste Phase überführt. Was dir im Moment fehlt, ist das richtige System, mit dem du die richtigen Elemente zur richtigen Zeit in der Unterhaltung unterbringst. Eine Frau muss eine bestimmte Kette von Emotionen durchlaufen, bevor sie bereit ist, sich mit dir zu treffen. Wenn du gerlent hast, was diese Emotionen sind und mit welchem Material du sie hervorrufst, wirst du merken, dass 6-8 Nachrichten vollkommen genügen, um eine Frau aus dem StudiVZ raus zu kriegen. Wichtig ist, dass du auch in den Phasen "Instant Messenger" oder "Telefonkontakt" nicht zu lange verharrst: Auch hier kannst du dir den anfänglichen Schwung zu Nutze machen, um zu einem Treffen im echten Leben hinzuleiten. Das nämlich fällt vielen Männern schwer: Sie "fahren fest" und verlieren die Dynamik -- und nach einer Weile wird es immer schwerer, die Frau vom Messenger oder vom Telefonkontakt zu einem Treffen zu bringen. Am Anfang ist viel einfacher, weil die Atmosphäre lockerer ist, die Rollen noch nicht festgefahren sind und die Neugier größer ist als es die "Vernunftzweifel" sind. Solange du genug Vertrauen und Rapport aufgebaut hast gilt: Je früher du dich triffst mit der Frau -- umso besser.
Frage 7:
Was ist dein großes Ziel? Deine Antwort: Ich will lernen die richtigen Worte zu sagen mit denen ich Frauen bei der Stange halten und zu einem Treffen überreden kann. Für dich ist im Moment das Ziel, die richtigen Sprüche zu lernen. Es gelingt dir im Moment noch nicht, über längere Zeit von einer Frau die Aufmerksamkeit zu halten, und dementsprechend schwer fällt dir der Übergang vom StudiVZ ins echte Leben. Tatsächlich brauchst du am Anfang Material und Sprüche, die du sofort verwenden kannst. Denn das ist der einzige Weg, mit denen du dir nach und nach die richtige Einstellung aneignen kannst. In Wahrheit aber sind es nicht die Sprüche, die dich bei Frauen erfolgreich machen werden: Die Sprüche werden dir nur Selbstbewusstsein geben -- und es ist dieses Selbstbewusstsein, das Frauen attraktiv finden. Solange dir das bewusst ist, ist es völlig okay wenn du dich vorerst auf "die richtigen Worte" konzentrierst. In den Archivheften von vzAppeal BLACK BELT findest du genug davon für jede Phase des Flirts, und du kannst sie alle ausprobieren und in dein Repertoire übernehmen. Am Ende wirst du automatisch anfangen, mit dem Material zu improvisieren. Es ist wie beim Jazz: Du musst erst lernen, eine fremde Melodie auswendig zu spielen -- erst dann kannst du kreativ werden, deine eigenen Abwandlungen spielen und schließlich deinen persönlichen Stil finden.
Frage 7:
Was ist dein großes Ziel? Deine Antwort: Ich will herausfinden wie Menschen ticken und dabei meine eigenen Ängste und Beklemmungen verlieren. Dir geht es darum, über Menschen und über die Psychologie von Beziehungen zu lernen, und du willst deine eigenen Ängste und Beklemmungen abbauen. Damit hast du ein sehr weitsichtiges Ziel, und das wird dir in deinem Lernprozess helfen. Mit deiner Herangehensweise wirst du dich nicht entmutigen lassen von kurzen Rückschlägen. Für dich ist alles ein Experiment -- und egal, was du für Reaktionen bekommst: Es ist immer Feedback, und du wirst mit jedem Mal mehr Erfahrung dazu gewinnen. Wichtig ist, dass du nicht nur liest und verstehst, sondern die Sachen auch selber ausprobierst und eigene Erfahrungen sammelst. Gerade dein Verhalten und deine innere Stimme sind Dinge, die du mit dem Verstand alleine nicht unter Kontrolle hast. Dein Verhalten und deine innere Stimme sind "Gewohnheitstiere", und ihre Gewohnheiten ändern sie nur langsam und behäbig durch Wiederholung, Wiederholung, Wiederholung. Jonathan Haidt, ein Bekannter von mir und Professor an der Universität Virginia hat ein passendes Bild dafür: Ein Reiter auf einem Elefanten. Der Reiter bist du, und der Elefant verkörpert dein Verhalten, deine Bedürfnisse und deine Trägheit. Der Reiter kann noch so genau wissen, wo er hin will: Solange der Elefant nicht dressiert ist hat der Reiter keinen Einfluss auf ihn. Nur indem er regelmäßig übt und sich an den Rhythmus des Elefanten anpasst kann er sein Wissen in Bewegung umsetzen.
Frage 7:
Was ist dein großes Ziel? Deine Antwort: Ich habe kein Ziel -- ich lese nur aus Interesse. Du hast selber kein konkretes Ziel für dich selber, sondern liest nur aus Interesse. Und das ist okay. Wichtig ist nur, dass du hier 100% ehrlich bist mit dir selbst: Menschen reden sich oft ein, dass sie etwas "nur aus Interesse" tun und dass es ihnen gar nicht um ein Ergebnis ginge. Doch manchmal ist das nur eine Schutzbehauptung. Männer pfeifen zum Beispiel einer Frau hinterher -- und wenn sie eine negative Reaktion bekommen, sagen sie, "Hey, ich hab doch nur Spaß gemacht -- ich wollte doch nicht wirklich was von ihr.". Auf die Weise machen sie sich selbst unangreifbar, weil sie hinterher immer sagen können, "Hey, mir ging's ja auch gar nicht um's Ergebnis...". Aber gleichzeitig sabotieren sie sich selber: Sie wollen sich nicht eingestehen, dass sie ein Ergebnis erreichen wollen -- und deswegen gehen sie auch nur halbherzig ran an die Sache. Vielleicht hast du das Gefühl du willst mehr erreichen in deinem Datingleben. Das ist kein Eingeständnis von Schwäche. Im Gegenteil: Es heißt, dass du eine konkrete Vorstellung hast wie DU willst dass dein Leben aussieht. Es heißt, dass du dich nicht zufrieden gibst mit dem, was dir zufällig in den Schoß gefallen ist, und dass du dein Schicksal selber in die Hand nimmst. Es ist simpel: Solange du so denkst wie du immer schon gedacht hast, und solange du tust, was du immer schon gedacht hast... solange wirst du auch nur die Ergebnisse kriegen, die du immer schon gekriegt hast. Auf der anderen Seite bedeutet das: Es spielt keine Rolle, wie dein Datingleben bis jetzt ausgesehen hat. Mit der richtigen Anleitung hast du angefangen, Fahrrad zu fahren. Mit der richtigen Anleitung hast du angefangen zu sprechen, und zu lesen, und zu schreiben. Und mit der richtigen Anleitung wirst du auch anfangen, Frauen von überall her in dein Leben zu bringen -- so viele wie du willst, und genauso intuitiv und mühelos und ohne Nachzudenken, wie du heute Fahrrad fährst. Klick hier und entdecke jetzt, was dich erwartet... » |